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China verspricht, seine Interessen zu schützen, nachdem USA die Iran‑Sanktionen ausweiten

China warnte, dass es alle notwendigen Schritte unternehmen werde, um seine Interessen zu schützen, nachdem United States neue Sanktionen angekündigt hat, die sich gegen die Handelspartner des Irans richten.

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Middle East live: China to 'firmly safeguard' its interests after US threatens Iran's trade partners

China kündigte am Dienstag an, dass es "alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, um seine eigenen Rechte und Interessen fest zu schützen" werde, nachdem United States eine neue Runde von Sanktionen gegen Unternehmen, die mit Iran Geschäfte machen, vorgestellt habe. Die Erklärung stammt von Außenministerialsprecher Lin Jian, der sagte, die Maßnahmen seien "illegale einseitige Sanktionen", die chinesische Unternehmen bedrohen.

Warum die USA‑Entscheidung von Bedeutung ist

Die USA sagten, die Sanktionen richten sich gegen Unternehmen, die Irans Ölexporte und Finanztransaktionen ermöglichen, im Rahmen einer umfassenderen Anstrengung, Tehran wegen seiner regionalen Aktivitäten unter Druck zu setzen. Für Beijing ist Iran sein größter Ölkunde und macht etwa neunzig Prozent von Teherans Ölexporten aus. Jede Unterbrechung dieses Flusses könnte die globalen Energiemärkte erschüttern, die Ölpreise steigen lassen und chinesische Firmen treffen, die auf iranisches Rohöl angewiesen sind.

Mögliche Folgen

Die Sanktionen der USA beinhalten zudem sekundäre Strafen, die nicht‑US‑Firmen davon abhalten könnten, das US‑Finanzsystem zu nutzen, wenn sie weiterhin mit Iran Handel treiben. United States‑Beamte warnten, dass jedes Schiff oder Boot, das neue Minen in der Strait of Hormuz legt, zerstört werden würde, was die Bereitschaft signalisiere, Gewalt zur Durchsetzung der Maßnahmen einzusetzen.

China wird alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, um seine eigenen Rechte und Interessen fest zu schützen.

Analysten erwarten, dass Beijing alternative Zahlungsmechanismen prüft und die diplomatischen Kontakte zu Tehran verstärkt. Der Schritt könnte China auch veranlassen, andere große Volkswirtschaften zu mobilisieren, um sich gegen die Sanktionen auszusprechen, und erinnert an frühere Forderungen nach einem multilateralen Ansatz für den Iran‑Ölhandel.

Kurzfristig werden Ölhändler wahrscheinlich höhere Risikoprämien für Lieferungen, die die Strait of Hormuz passieren, einpreisen. Langfristig könnte die Pattsituation beide Mächte dazu drängen, eine verhandelte Lösung zu suchen, insbesondere da europäische Volkswirtschaften mit den Nebenwirkungen des Konflikts kämpfen, wie die jüngste Überarbeitung der deutschen Wachstumszahlen trotz der Turbulenzen zeigt.

Beobachten Sie weitere Erklärungen aus beiden Hauptstädten und mögliche Vergeltungsmaßnahmen des Irans, der geschworen hat, zurückzuschlagen. Das sich entwickelnde diplomatische Tauziehen wird nicht nur die regionale Stabilität, sondern auch den Energiefluss zu den Märkten weltweit prägen.

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