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Warum das bedingungslose Grundeinkommen für Britain’s KI‑Zukunft ungeeignet ist

Technologie‑Mogule befürworten das bedingungslose Grundeinkommen, um KI‑bedingte Arbeitsplatzverluste auszugleichen, doch der Plan stößt im UK auf erhebliche fiskalische, inflationsbedingte und politische Hürden.

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Elon Musk smiling and waving from a podium with the Seal of the President of the United States.

Investoren aus dem Silicon Valley und der weltweit reichste Unternehmer Elon Musk haben die Forderungen nach einem bedingungslosen Grundeinkommen (UBI) wiederbelebt, da künstliche Intelligenz droht, eine große Zahl von Arbeitskräften zu verdrängen. Die Idee, einst von linksgerichteten Ökonomen als Mittel zur Bekämpfung von Armut gefördert, wird nun als Sicherheitsnetz für eine „AI jobs apocalypse“ präsentiert.

In Britain, wo Dienstleistungsjobs besonders anfällig für Automatisierung sind, hat der Vorschlag unter Politiker*innen wie Andy Burnham an Zugkraft gewonnen, der ihn als eine Idee bezeichnete, deren Zeit gekommen sei. Kritiker*innen argumentieren jedoch, dass das Konzept finanziell nicht tragfähig sei und bestehende Ungleichheiten verschärfen könnte.

Jeder erwachsene Person die Grundrate von Universal Credit zu zahlen, etwa £400 pro Monat, würde mehr als £200 billion pro Jahr kosten, ein Betrag, der dem gesamten Budget des National Health Service entspricht. Die Abschaffung des bestehenden Leistungssystems würde die Lücke nicht schließen; sie würde lediglich ein Steuerset durch ein anderes ersetzen, etwa höhere National Insurance, und ein politisches Dilemma erzeugen.

Politische und fiskalische Herausforderungen

Befürworter*innen haben vorgeschlagen, UBI über eine Abgabe auf AI‑bezogene Gewinne zu finanzieren, doch die Abhängigkeit von Tech‑CEOs zur Finanzierung eines Wohlfahrtsstaates wirft demokratische Bedenken auf. Es würde die Bürger*innen zu passiven Empfänger*innen eines von nicht gewählten Unternehmensinteressen geprägten Systems machen.

Das Injizieren zusätzlichen Geldes in die Wirtschaft könnte die Inflation in Sektoren anheizen, in denen KI die Kosten nicht senken kann, wie Wohnen, Gesundheit und Energieinfrastruktur. Physische Beschränkungen und Planungsregeln bedeuten, dass das Angebot nicht schnell expandieren kann, sodass höhere Nachfrage wahrscheinlich die Preise steigen lässt und die Wohlstandslücke vergrößert.

Über einen Geldzuschuss hinausblicken

Früher in diesem Jahr signalisierte Sam Altman von OpenAI einen Wandel im Denken. Er sagte, er glaube nicht mehr an UBI als primäre Lösung und skizzierte eine Reihe von Alternativen, darunter eine stärkere Arbeitslosenversicherung, Wege zu „menschenzentrierter Arbeit“ und einen öffentlichen Vermögensfonds.

„Ich glaube nicht mehr so sehr an UBI“, sagte Altman.

Technologieunternehmen wie Microsoft und Anthropic haben sich einer neuen Initiative namens RAISE US angeschlossen, die darauf abzielt, soziales Wachstum in einer AI‑gesteuerten Wirtschaft zu fördern. Ihre CEO, Gina Raimondo, warnte, dass UBI „das Ende von America“ darstellen könnte, wenn es nicht sorgfältig gestaltet wird.

Forschungen aus jahrzehntelangen Geldtransfer‑Pilotprojekten zeigen, dass UBI zwar Gesundheits‑ und Bildungsergebnisse verbessern kann, jedoch die Teilhabe am Arbeitsmarkt nicht steigert. Umfragen zeigen, dass die meisten Menschen weiterhin arbeiten wollen, weil sie Sinn, Beziehungen und persönliche Entwicklung schätzen, die ein einfacher Zuschuss nicht ersetzen kann.

Für Britain besteht die Herausforderung darin, Politiken zu entwickeln, die Arbeitnehmer*innen beim Übergang in neue Rollen unterstützen, in Bildung und Infrastruktur investieren und sicherstellen, dass die Gewinne aus KI breit geteilt werden, ohne zu einer teuren, einheitlichen Geldleistung zu greifen.

Während die Debatte weiterentwickelt wird, müssen Entscheidungsträger*innen die Verlockung eines universellen Schecks mit den praktischen Realitäten von Finanzierung, Inflation und demokratischer Rechenschaft abwägen.

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